Andreas Paust
Direkte Demokratie in der Kommune.
Zur Theorie und Empirie von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

Inhaltsverzeichnis


1

Einleitung

1.1

Politikwissenschaftliche Fragestellungen

1.2

Gliederung

1.3

Methodisches Vorgehen

1.4

Die vorliegende Studie

2

Theorien, Begriffe, Definitionen

2.1

Partizipatorische Demokratietheorie

2.2

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid: erste Annäherung an ein Begriffspaar

2.3

Direkte Demokratie in der Kommune

2.3.1

Abstimmungsgegenstand

2.3.1.1

Kommunalpolitische Sachfrage

2.3.1.2

Gemeindliche Territorialfragen

2.3.1.3

Abwahlbegehren

2.3.2

Auslösungskompetenz und Festlegung des Abstimmungsgegenstands

2.3.2.1

Bürgerbegehren

2.3.2.2

Ratsbegehren

2.3.2.3

Rechtliche Bindung

2.3.3

Verfahren

2.3.3.1

Direktes vs. indirektes Verfahren

2.3.3.2

Zweistufiges Verfahren mit möglichem Wegfall einer Stufe

2.4

Partizipations- und Bürgerbeteiligungsforschung

2.4.1

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid als kommunale Partizipation

2.4.2

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid im Kontext kommunaler Bürgerbeteiligungsmodelle

2.5

Definition

2.6

Verlauf von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid - ein Phasenmodell

3

Rechtliche Ausgestaltung und Praxis in den deutschen Bundesländern

3.1

Anwendungshäufigkeit von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

3.1.1

Absolute Häufigkeit

3.1.2

Relative Häufigkeit

3.1.3

Initiierende und kassierende Begehren

3.1.4

Gründe für unterschiedliche Anwendungshäufigkeiten

3.1.4.1

Gemeindegröße/Einwohnerzahl

3.1.5

Ratsbegehren

3.2

Formale Voraussetzungen eines Bürgerbegehrens

3.2.1

Vertretungsberechtigte

3.2.2

Schriftlichkeit/Unterschriftenlisten

3.2.3

Frage

3.2.4

Begründung

3.2.5

Finanzierungsvorschlag

3.3

Fristen

3.4

Akteure und Aktionsformen

3.4.1

Initiatoren

3.4.1.1

Einzelpersonen/Bürgerinitiativen/Abstimmungsinitativen

3.4.1.2

Parteien

3.4.1.3

Vereine/Verbände

3.4.2

Soziale Selektivität

3.4.3

Aktionsformen

3.4.3.1

Aktionsformen vor Einleitung des Bürgerbegehrens

3.4.3.2

Aktionsformen während des Bürgerbegehrens

3.5

Themen und Gegenstände

 3.5.1

 Negativkatalog

 3.5.2

 Wichtige Gemeindeangelegenheiten/Positivkatalog

 3.5.3

 Diskussion

 3.5.4

 Häufigkeit einzelner Abstimmungsgegenstände

3.5.5

Ausrichtung von Bürgerbegehren

3.6

Einleitungsquorum

3.7

Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

3.7.1

Rechtsschutz

3.7.2

Diskussion

3.8

Abwendung des Bürgerentscheids

3.9

Bürgerentscheid

3.9.1

Durchführung

3.9.2

Abstimmungstext

3.9.3

Information

3.9.4

Abstimmungstermin

3.9.5

Briefwahl und Abstimmungslokale

3.9.6

Abstimmungskampf

3.10

Zustimmungsquorum

3.11

Abstimmung

3.11.1

Abstimmungsbeteiligung

3.11.2

Abstimmungsverhalten

3.12

Umsetzung und Sperrfrist

3.12.1

Umsetzung des Bürgerentscheids

3.12.2

Sperrfrist

3.13

Erfolg und Mißerfolg von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

3.13.1

Enger Erfolgsbegriff

3.13.2

Weiter Erfolgsbegriff

3.14

Erfolgs- und Mißerfolgsbedingungen von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden

3.14.1

Neues Instrument

3.14.2

Gemeindegröße

3.14.3

Akteursabhängige Aspekte

3.14.3.1

Initiatoren: Einsatz von Ressourcen

3.14.3.2

Entscheidungsträger: Bekämpfung von Bürgerbegehren und -entscheid

3.14.3.3

Medien: Berichterstattung und Kommentierung

3.15

Zusammenfassung

4

Politikfolgen und Wirkungen

4.1

Vorwirkungen

4.1.1

Allgemeine Vorwirkungen

4.1.2

Prompte Vorwirkungen

4.2

Direkte und indirekte Wirkungen

4.2.1

Direkte Wirkungen

4.2.2

Primär-indirekte Wirkungen

4.2.3

sekundär-indirekte Wirkungen

4.3

Nachwirkungen

4.4

Zusammenfassung

5

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in Nordrhein-Westfalen

5.1

Die Reform der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung

5.2

Resümee

6

Die Neusser Bürgerentscheide 1995 und 1997

6.1

Bürgerentscheid 1995 - Hotel an der Stadthalle

6.1.1

Vorgeschichte

6.1.2

Parlamentarische Meinungsbildung und Sachentscheidung / Initiierung

6.1.3

Qualifizierung: Bürgerbegehren

6.1.4

Parlamentarische Interaktion

6.1.5

Öffentliche Meinungsbildung und Abstimmungskampf

6.1.6

Bürgerentscheid

6.1.7

Nachgeschichte

6.2

Bürgerentscheid 1997 - Verlegung der Straßenbahn

6.2.1

Vorgeschichte

6.2.2

Parlamentarische Meinungsbildung und Sachentscheidung / Initiierung

6.2.3

Qualifizierung: Bürgerbegehren

6.2.4

Parlamentarische Interaktion

6.2.5

Öffentliche Meinungsbildung und Abstimmungskampf

6.2.6

Bürgerentscheid

6.2.7

Nachgeschichte

6.3

Analyse

6.3.1

Die Akteure, ihre Interessen und Aktionsformen

6.3.1.1

Initiatoren

6.3.1.1.1

Einzelpersonen/Bürgerinitiativen

6.3.1.1.2

Vereine und Verbände

6.3.1.1.3

Bündnis 90/Die Grünen

6.3.1.1.4

SPD

6.3.1.2

Entscheidungsträger

6.3.1.2.1

Stadtverwaltung

6.3.1.2.2

CDU

6.3.1.2.3

SPD

6.3.1.2.4

Vereine und Verbände

6.3.1.3

Soziale Selektivität

6.3.2

Erfolg und Mißerfolg

6.3.3

Erfolgsbedingungen

6.3.3.1

Prozedurale Aspekte

6.3.3.2

Gegenstandsabhängige Aspekte

6.3.3.3

Akteursabhängige Aspekte

6.3.4

Wirkungen der Bürgerentscheide

6.4

Zusammenfassung

7

Ergebnis: Partizipation, Transparenz, Effizienz

7.1

Partizipation

7.2

Transparenz

7.3

Effizienz

7.3.1

Schnelligkeit

7.3.2

Rationalität

7.3.3

Sachgerechtheit

7.3.4

Wirksamkeit

7.4

Zusammenfassung

8

Reformvorschläge

9

Abkürzungen

10

Literaturverzeichnis

11

Quellenverzeichnis


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