Direkte Demokratie
Andreas Paust
Direkte Demokratie in der Kommune.
Zur Theorie und Empirie von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid
(Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten Nr. 14)
Verlag Stiftung Mitarbeit, Bonn 1999, 307 Seiten, ISBN: 3-928053-65-5, € 8,-
erhältlich beim Autor
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“Der Band (…), der auch als Dissertation bei der Fernuniversität Hagen eingereicht wurde, untersucht Bürgerbegehren und Bürgerentscheide als Mittel direkter Demokratie in der Kommune, u. a. am Beispiel zweier Bürgerentscheide in der nordrhein-westfälischen Großstadt Neuss. In seinen abschließenden Reformvorschlägen wendet sich der Autor gegen ein Zustimmungsquorum, die restriktive Zulassung von Themen, für längere Fristen zur Unterschriftensammlung, ein bundesweit einheitliches Unterschriftenquorum von zehn Prozent und die weitere Vereinheitlichung der geltenden Bestimmungen.”
(Demokratische Gemeinde 3/2000, S.78)
“Durch die Mischung aus systematischem Überblick über den Forschungsstand und den beiden Neusser Fällen sind auf den über dreihundert kleinstbedruckten Seiten fast alle Probleme und Wirkungen, die Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in ihren verschiedenen Ausformungen hervorrufen können, angesprochen.”
(zeitschrift für direkte demokratie 3/2000, S.55)
“…eine wissenschaftliche Analyse mit konkreten Folgerungen für plebiszitäre Elemente in der repräsentativen Demokratie und gleichzeitig ein spannendes Lesebuch…”
(Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 18. März 2000)
“Gestützt auf Quellen - vor allem Presseberichte, Protokolle von Ratsgremien, Vorlagen der Verwaltung, Brief und Experteninterviews - schreibt Paust nachgerade ein Stück lokaler Zeitgeschichte. So farbig und detailfreudig dieser Bericht (…) daherkommt, wahrt er doch immer die kritische Distanz. (…) Auf einem Gebiet, auf dem die angstbesetzte Spekulation ins Kraut schießt, überzeugt Paust mit ungemein vernünftigen Urteilen.”
(Zeitschrift für Parlamentsfragen 1/2001, S.225)
“Die Ausführungen des Autors werden zu Diskussionen anregen, insbesondere die ´Reformvorschläge´.”
(Stadt und Gemeinde 5/2000, S.204)
